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Sommer Action Freizeit 2010 in ÖsterreichAnfang Mai 2010 fällt mir der Flyer von der EC-Sommerfreizeit in die Hände: Dieses Jahr keine 2-Wochen-Chiller-Freizeit am Strand, stattdessen 1 Woche Action in den Bergen? ... Naja, passt schon: angemeldet! Ich bin froh, dass ich mich so entschieden habe, denn diese Woche war eine der geilsten, die ich dieses Jahr hatte. Wir hatten jede Menge Action wie Canyoning, Eishöhlenerkundung oder Klettern im Hochseilgarten. Wir haben (im 2. Anlauf) einen hohen Berg bestiegen und jede Menge Actiongames in der Natur gespielt. Für manchen mag das jetzt nach purem Stress klingen, wenn man soviel Action in einer Woche untergebracht hat und dann auch mit 12 Mann in einem Zimmer pennt in Betten, die aus 6 nebeneinander liegenden Matratzen bestehen, die ca. 60 cm breit sind. Aber das war mindestens genauso cool wie 2 Wochen am Strand, denn was die Freizeit ausgemacht hat, waren die ganzen coolen Leute, die da waren. Ich hatte viele gute Gespräche über Bibelarbeiten & Seminare, aus denen ich richtig viel mitnehmen konnte, oder andere tiefsinnige Sachen. Aber wir haben auch viel gelacht, gefeiert, Filme geschaut und rumgealbert. Trotz der kurzen Zeit war es eine sehr tiefgehende und intensive Freizeit, die von mir aus auch gerne 3x so lang hätte dauern dürfen. Insgesamt kann ich eigentlich nur sagen: Danke euch allen für die ULTRA-geile Zeit! Und ich rate allen, die nächstes Jahr vielleicht mit wollen: Fahrt mit! Es wird geil … Jonathan Kümmel
Sommercamp 2009 in Port Leucate (Frankreich)Wir haben im Sommer diesen Jahres zwei Wochen mit insgesamt 30 Leuten unter Fossis Leitung in Port Leucate, einem französischen Ort am Mittelmeer, gecampt. Unsere Tour startete am 24. Juli in Neukirchen auf dem Parkplatz des Knüll Houses, wo der Bus uns abholte. Als wir nach einer kurzen Nacht am nächsten Morgen im Bus aufwachten, waren wir bereits in Frankreich. Beim Anblick der südländischen Umgebung und des Meers in der Ferne kam Vorfreude auf. Schon bald erreichten wir Port Leucate und fanden einen relativ großen Campingplatz vor, in dessen letzter Ecke unser Zeltplatz war. Untergebracht waren wir in 4er-Zelten, außerdem hatten wir noch ein großes Gemeinschafts- und ein Küchenzelt. Ganz in unsere Nähe befand sich ein Sanitärhäuschen (mit Stehklos). Unser Programm sah vor allem drei Dinge vor: Gott, Action und Freizeit. Die Themenabende und Bibelarbeiten standen unter dem Motto „Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl“, es ging also darum, sich, wie man von Gott gewollt und geliebt ist, anzunehmen zu lernen. Zusätzlich gab es Seminare zu verschiedenen Themen und die Möglichkeit, mit Mitarbeitern zu reden und zu beten. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und als wir am 7. August in den Bus stiegen und all das, was uns auf der Freizeit mitgegeben wurde, Erfahrungen, neue Erkenntnisse und Bekanntschaften, mitnahmen, hatte keiner das Gefühl, dass zwei Wochen Südfrankreich wirklich schon rum sind. Doch sie waren es und so mussten wir nach einer ereignisreichen Zeit in Port Leucate wieder nach Hause nach Deutschland fahren. Frieda Bär |
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